Sonntag, 14. Mai 2006

Am Ende.

Ich bin völlig am Ende. Oder laßt es mich etwas freundlicher ausdrücken: In meinem Alter verkraftet man es nicht mehr so einfach, wenn man zu viel koreanisches Putzmittel - manche nennen es auch Soju - trinken musste.

Ihr fragt Euch nun, wer mich gezwungen hat in die Hölle zu schauen. Um es kurz zu machen: Der Yong-Min ist gerade hier auf Besuch. Und er hat immer noch die alten Gruppenzwangtricks drauf, die uns auch am 23. Dezember in die Schnaps -und Opiumhölle schicken. Und so hatte ich dann gestern hier im Golfclub Delkenheim, wir waren bei der Preisverleihung des Koreanisch- Deutschen-Freundschaftstuniers (ihr seht, es gab durchaus Warnsirenen, die ich jedoch einfach ignoriert habe) meine persönliche 23. Dezember Nachholparty (hier hatte ich mich damals noch gefreut, keine Kopfschmerzen zu haben).

Und so möchte ich eigentlich die Panama-Bar und den Starclub gar nicht mehr erwähnen; die paar Bier dort haben nichts mehr zum Alkoholspiegel beigetragen. Ich konnte auf einmal nur nicht mehr so gut sehen...

Heute morgen hatte ich dann eine koreanische Trommlerbande (inklusive Bongos) in meinem Kopf sitzen und es war mir nicht möglich, vor drei Uhr unterm Sauerstoffzelt hervorzukriechen. Den heutigen Tag muss ich nun voll für den Regenerationsprozess nutzen.

Aber genug gejammert. Ich möchte noch den Matthias im Blog begrüßen und so haben wir es nun endlich geschafft vollständig anzutreten: Dann kann ich mich nur noch Nils Wunsch anschließen, dass es auch mal Beiträge der anderen Schreiberlinge gibt und wünsche Euch allen eine schöne Woche.

Liebe Grüße

Jochen

3 Kommentare:

JL hat gesagt…

Klingt als ob alles beim Alten wäre. Ich komme wohl nächstes WE mal nach Mainz, mal schauen ob ich die Jungs zum Karaoke ins Koreahaus überreden kann :-D

Anonym hat gesagt…

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Anonym hat gesagt…

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